Mozartkugeln

  • 150g Zartbitterkuvertüre
  • 150g Marzipanrohmasse
  • 10g Pistazien
  • 130g Nougat

Die Angaben beziehen sich auf 48 Stück.11103741_887760847934273_305576562_o

Wer Silikonformen für Pralinen besitzt, pinselt diese mit im Wasserbad geschmolzener Kuvertüre aus und lässt sie trocknen.

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In der Zwischenzeit kann man schon das Marzipan mit den Pistazien verkneten.

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Nun das Nougat ebenfalls im Wasserbad schmelzen.

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Währendessen drückt man kleine Marzipanstücke in die getrockneten Schokohüllen. Das etwas abgekühle Nougat füllt man mit einem Teelöffel oder einem Spritzbeutel vorsichtig auf das Marzipan.

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Wenn man, so wie ich, nur Halbkugeln herstellen will, lässt man einen kleinen Rand , um die Pralinen später mit der restlichen Kuvertüre verschließen zu können. Dafür muss das Nougat aber erstmal wieder etwas aushärten. Wenn es fest genug ist, kann die Kuvertüre mit einem Teelöffel aufgetragen werden.

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Wer keine Pralinenform besitzt, kann sich kleine Stücke vom Nougat abschneiden und diese mit dem mit Pistazien verkneteten Marzipan umwickeln. Zu Kugeln formen und mit Kuvertüre überziehen und schon ist man fertig. Diese Variante liest sich zwar schnell, dauert in der Umsetzung aber auch relativ lange.

Über diese selbstgemachten Mozartkugeln freuen sich nicht nur Fans der Originale – sie sind eine super Geschenkidee für alle Marzipanliebhaber!

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7 Gedanken zu “Mozartkugeln

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