Nervennahrung

titelUm mich herum sind alle nur noch am Lernen und haben Stress. Egal, ob Studium oder Ausbildung. Zucker steigert ja bekanntlich die Leistung des Gehirns. Deswegen habe ich auf die Schnelle (Haha. Jeder, der bereits Pralinen gemacht hat, weiß, dass sie Zeit brauchen) zwei Sorten Pralinen und noch einmal die leckeren Cranberry Cookies gemacht. Für Ostern habe ich sowieso wieder geplant Pralinen zu machen, aber neue Sorten kann man ja ruhig vorher schon mal testen. Ich steh einfach total auf Cranberries und zu den Cookies passten eben Pralinen mit Cranberries auch sehr gut. Die anderen verrate ich euch demnächst noch. Bis Ostern ist ja noch etwas Zeit ;).

Das Tolle ist bei den Cranberry-Rum-Pralinen, dass man diese Füllung entweder in Hohlkörper geben kann, aber genauso gut einfach zu Kugeln rollen und in etwas wälzen kann. Sie sind also mal wieder auch gut für Pralinen-Neulinge machbar. Wobei Pralinen an sich ja schon etwas Übung brauchen. Ich habe beispielsweise auch länger gebraucht, bis ich mal wusste, dass Kuvertüre temperiert werden muss und es doch ein bisschen was zu beachten gibt. Inzwischen habe ich den Dreh doch ganz gut raus. Achtet bitte nicht so sehr auf die Fotos meiner ersten Pralinen, wie z.B. bei den Mozartkugeln. Dort sieht man doch noch ziemliche Schlieren, weil ich einfach noch nicht richtig wusste, wie man sie zu behandeln hat. Gestern wurde ich sofort nach dem Rezept der Nervennahrung gefragt und dabei ist mir erst einmal richtig aufgefallen, dass ich so einen Knigge für Kuvertüre ja noch gar nicht irgendwo auf dem Blog untergebracht habe. Pralinen-Neulinge ins kalte Wasser zu werfen, dass sie sich dann wundern müssen, warum die Pralinen kleine Schönheits- und Geschmacksfehler bekommen haben, ist ja auch irgendwie fies und nicht gerade motivierend. Vielleicht hat der eine oder andere ja sowieso ein Bratenthermometer Zuhause herum liegen und kann das dann zum Temperieren benutzen. Ich selbst kann zwar keinen Braten machen (freue mich aber wahnsinnig welchen zu essen ;)), habe aber extra für die Pralinen ein Bratenthermometer geschenkt bekommen. Funktioniert mindestens genauso gut wie eins, was wirklich für Pralinen gedacht ist.

Zwar habe ich jetzt schon öfter Pralinen hergestellt und sie werden von Mal zu Mal besser. Trotzdem bin ich (leider) keine Konditorin oder Chocolatiere. Also köpft mich nicht, wenn ich irgendetwas nicht ganz korrekt schreibe. Immerhin habe ich mein Wissen ja auch nur aus Büchern, dem Internet und jeder Menge hin und her Probiererei. Aus Fehlern lernt man eben immer noch am Besten.

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7 Gedanken zu “Nervennahrung

    1. Danke, soo lieb von dir! 🙂
      Ach, das ist alles Übunssache und die Hauptsache ist ja auch immer, dass sie schmecken. Du hast mich neugierig gemacht. Werde gleich mal deinen Blog unter die Lupe nehmen 😉
      Liebe Grüße, Jessie

      Gefällt 1 Person

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